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Fronius Energiekostenassistenten

Fronius: Effizienzsteigerung durch den Energiekosten-Assistenten

Seit Launch im Februar 2025 konnten große Mengen an Daten gesammelt werden, die dazu führen, dass konkrete Aussagen zu den möglichen Ersparnissen getroffen werden können.

Hierbei muss zwecks der Transparenz angemerkt werden, dass die Ersparnisse stark von verschiedenen Faktoren wie

  • dem Börsenpreis im Jahresverlauf
  • dem Hausverbrauch bzw. der Eigenverbrauchsquote
  • der Größe der PV-Anlage und
  • der Größe der Batterie ab.

Netzgebühren oder Steuern werden dabei nicht berücksichtigt.

Die folgenden Zahlen und Statistiken beziehen sich deshalb auf einen Mittelwert von 12 zufällig ausgewählten Systemen im Eigenheim-Bereich, die als repräsentative Stichprobe dienen sollen, sie können jedoch in keiner Weise garantiert werden.

Diese PV-Systeme haben mit den Strompreisen vom Jahr 2025 dazu geführt, dass die Systeme mit dem Energiekosten-Assistent im Durchschnitt 33,76 €, für vereinzelte Systeme sogar bis zu 57,34 € gespart haben.

Jetzt neu: Intelligente Vermeidung von Einspeisebegrenzungen

Mit dem neuen Feature wird noch ein weiterer Faktor berücksichtigt, nämlich die Einspeisebegrenzungen. Wie im neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz angekündigt, werden zukünftig mehr und mehr Einspeisebegrenzungen zum Schutz der Netze vergeben.

Auch hier können auf Basis der Annahme, dass die 12 PV-Systeme eine Einspeisebegrenzung von 50 % der Gesamtleistung (z.B. eine Begrenzung von 5 kW bei einer Anlagenleistung von 10 kWp) haben, Aussagen zur Wirksamkeit getroffen werden.

Im Durchschnitt steigert diese innovative Erweiterung die Effektivität des Energiekosten-Assistenten um weitere 16,58 € für das Jahr 2025, maximal konnten bei einem der ausgewählten Systeme in diesem Jahr 45,04 € zusätzliche Ersparnisse beobachtet werden. Das entspricht insgesamt einer Reduktion der Stromrechnung von durchschnittlich 50,34 € (durchschnittlich 17,04 % der jährlichen Stromrechnung) bzw. bis zu 102,38 € (maximal 48,62 % der jährlichen Stromrechnung).

Somit werden mit dieser innovativen Erweiterung nicht nur die Netze entlastet, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Anlage erhöht.

 

Energiekosten-Assistent

Seit dem Marktstart des Energiekosten-Assistenten im Jahr 2025 haben sich tausende Nutzer weltweit dafür entschieden, ihre Systeme mit dynamischen Tarifen durch unseren intelligenten Algorithmus zu optimieren. Der Assistent nutzt modernste KI-Technologie, um auf Basis von Zählerdaten präzise vorherzusagen, wie sich Produktion und Verbrauch in jedem einzelnen Haushalt entwickeln werden.

Die Prognosen werden mit den aktuellen und kommenden Strompreisen sowie dem Ladezustand des Speichers kombiniert. So kann der Assistent den Strombezug laufend steuern und die Kosten möglichst geringhalten. Dabei setzt er auf zwei Hauptstrategien:

  1. Energie im Speicher für teure Zeiten aufheben Wenn die Prognose zeigt, dass in kommenden Hochpreisphasen nicht genügend Energie verfügbar sein wird – weder im Speicher noch durch die PV-Erzeugung – sorgt der Assistent dafür, dass vorhandene Energie im Speicher zurückgehalten wird. So kann sie später genutzt werden, um Preisspitzen abzufedern und den teuren Netzbezug zu vermeiden.
  2. Laden vom Netz, wenn der Strompreis günstig ist Ist der Speicher leer und wird auch keine ausreichende Erzeugung erwartet, lädt der Assistent den Speicher gezielt aus dem Netz, aber nur dann, wenn der Preis niedrig und die Notwendigkeit gegeben ist. Dadurch wird sichergestellt, dass der zukünftige Verbrauch mit günstiger Energie aus dem Speicher gedeckt werden kann, anstatt teuren Strom zu Spitzenzeiten zu kaufen.

 

Neue Funktion: Intelligente Vermeidung der Einspeisebegrenzung

Zusätzlich dazu gibt es jetzt eine neue Funktion, die auf Basis des eingestellten Einspeiselimits automatisch ermittelt, wann die Anlage zu viel erzeugen würde und somit durch das Limit gedrosselt werden würde.

Dank dieser Funktion wird der Speicher nicht gleich am Vormittag geladen, sondern gezielt zu den sonnenreichsten Stunden des Tages. So kann am Vormittag die volle PV-Leistung ins Netz eingespeist werden. Sobald die Einspeisebegrenzung greift, wird die überschüssige Energie in die Batterie geladen, anstatt die PV-Leistung zu reduzieren. Das Ergebnis: höhere Eigenverbrauchsquote, maximale Nutzung der PV-Anlage und zusätzliche Kosteneinsparungen.

Darüber hinaus trägt der Energiekosten-Assistent einmal mehr zur Netzentlastung bei, da die Batterieladung in Zeiten hoher PV-Produktion erfolgt und so Einspeisespitzen im Netz reduziert werden.

Damit sind die Nutzer des Energiekosten-Assistenten bestens vorbereitet für die Zukunft, die laut dem kommenden Elektrizitätswirtschaftsgesetz mehr Einspeisebegrenzungen und dynamische Tarife bringen wird. 3

Vorteile:

  • Einfache Einrichtung und Bedienung: Wenige Einstellungen für maximale Benutzerfreundlichkeit, um die Teilnahme an der Energiewende für jede(n) so einfach wie möglich zu machen.
  • Volle Integration: Sofort verfügbar ohne zusätzliche Hardware, direkt in der bestehenden Monitoring-Plattform Solar.web und der Solar.web-App und kompatibel mit allen Fronius GEN24 Plus, Fronius Verto Plus und allen kompatiblen Speichern.
  • Wetter- und Verbrauchsbasierte Prognose: Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Ladezeiten dynamisch optimiert unter Berücksichtigung von Sonneneinstrahlung, Netzlimits und persönlichem Verbrauch.
  • Automatisierte Optimierung: Keine manuellen Eingriffe erforderlich – der Assistent arbeitet vollautomatisch.
  • Netzdienlichkeit: Reduziert Einspeisespitzen und unterstützt die Netzstabilität.
1772 1181 Energiesparmesse in Wels

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Nachricht an Dipl.-Ing. Sören Wilkens (Projektassistent)
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Nachricht an Christian Unterweger (Leiter Messebau)
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Nachricht an Yvonne Wagner MA (Werbung und PR)
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