Die Biocom Biochar Pelletanlage stellt eine neue Generation kommunaler Biomasseheizungen dar: Sie verbindet die verlässliche Wärmeversorgung öffentlicher Gebäude und Nahwärmenetze mit einer aktiven CO₂-Senkenfunktion. Damit wird aus einer klassischen Pelletheizung eine kommunale CO₂-Minus-Technologie.
Das Besondere an dieser Innovation ist die Integration der Pflanzenkohle-Erzeugung direkt in den laufenden Heizbetrieb mit standardisierten Holzpellets. Während herkömmliche Biomasseanlagen maximal klimaneutral arbeiten, entzieht dieses System der Atmosphäre dauerhaft Kohlenstoff und speichert ihn in Form von Pflanzenkohle.
Der Innovationsgrad liegt insbesondere in folgenden Punkten:
- Einsatz eines normierten, jederzeit verfügbaren Brennstoffs (Pellets) – ideal für kommunale Logistik und Versorgungssicherheit
- Serienreife, robuste Technik ohne zusätzlichen Anlagenaufwand
- Dezentrale Umsetzung negativer Emissionen direkt in Gemeinden, Schulen, Bauhöfen, Kläranlagen oder kommunalen Nahwärmenetzen
Damit erfüllt die Anlage genau jene Anforderungen, vor denen Gemeinden in den kommenden Jahren stehen: Klimaziele nicht nur einzuhalten, sondern messbar zu übertreffen, ohne auf Versorgungssicherheit oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten.
Die Powerchip Biochar Pelletanlage macht Klimaschutz sichtbar, regional und umsetzbar – als Teil einer zukunftsfähigen kommunalen Energieinfrastruktur.
Die Technologie steigert die Energieeffizienz kommunaler Heizsysteme, indem der eingesetzte Brennstoff doppelt wirksam genutzt wird: zur Wärmeerzeugung und zur langfristigen CO₂-Bindung.
Effiziente Wärmeversorgung:
- Hoher Wirkungsgrad im Dauerbetrieb – ideal für Schulen, Amtsgebäude, Pflegeeinrichtungen und Nahwärmenetze
- Vollständige Nutzung der erzeugten Wärme für Raumheizung, Warmwasser oder Prozesswärme
- Keine zusätzlichen Energieverluste durch externe Prozesse zur CO₂-Kompensation
Nachhaltige Energieeinsparung im Gesamtsystem:
- Ersatz fossiler Heizsysteme und Reduktion von Importenergien
- Regionale Brennstoffbereitstellung stärkt lokale Wertschöpfung und Preisstabilität
- Die erzeugte Pflanzenkohle kann kommunal oder regional genutzt werden (z. B. Landwirtschaft, Kompostierung, Bodenverbesserung)
Klimanutzen mit wirtschaftlicher Perspektive:
- Dauerhafte CO₂-Bindung ermöglicht Gemeinden den Einstieg in negative Emissionskonzepte
- Vorbereitung auf zukünftige Klimabilanzen, Fördermodelle und Berichtspflichten
- Kombination aus Wärmeversorgung und Klimaleistung verbessert die Wirtschaftlichkeit über die gesamte Nutzungsdauer der Anlage
Gerade für Gemeinden, die ihre Energie- und Klimastrategien langfristig ausrichten, bietet diese Technologie einen entscheidenden Vorteil:
Sie liefert verlässliche, erneuerbare Wärme und erzeugt gleichzeitig einen messbaren, dauerhaften Klimamehrwert – ohne zusätzlichen Betriebsaufwand.

